Kaum ein Nichtjurist wird
Formulierungen wie 'zum
Gebrauch überlassen' oder
'bestimmungsgemäße
Verwendung' mögen.
Im Blick auf
die Schöpfung oder auf den
so genannten
Privatbesitz werden diese Passagen im Alltag kaum beachtet.
Wo kein
Kläger, da
kein Richter !? -
doch in dem Matthäuswort ist von Rechenschaft die Rede - ein
Gericht.
Manchem Teil
der
Schöpfung ist
die Klage anzumerken - ökologisch, sozial aber auch spirituell.
Möglich, dass einen
Menschen die Angst vor dem Richter lähmt.
Nachvollziehbar,
dass manche Person dieser Tage eine Bestimmung aus dem
Blick verliert.
Es
ist gut sich
der Wurzeln der Dinge und deren Sinngebung bewusst zu werden.
Dieser Satz
ist auf die
Begabungen übertragbar - wie sinnvoll ist eine Begabung,
die
bloß vermarktet wird?
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Ich werde still und bedenke, welche Dinge mir
zum gesegneten Gebrauch überlassen sind. ...
Ich wende mich
weniger greifbaren Bereichen zu.
Ich habe Begabungen - wozu bin ich berufen? ...
Ich habe auch
einen Platz in der
Gemeinschaft -
was kann durch mich in diesem Umfeld möglich werden? ...
Neben der
Frage nach Rechenschaft bin ich mir auch SEINES
liebenden Blickes bewusst ...
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