Gott
selbst gibt durch sein Wort und seinen Geist Orientierung.
Im
Matthäusevangelium
steht die Vorgeschichte. Und
als Jesus getauft war, stieg er alsbald von
dem Wasser herauf;
und siehe, die
Himmel wurden ihm aufgetan, und er
sah den Geist Gottes
wie eine
Taube herniederfahren und auf ihn kommen.
Und siehe,
eine Stimme
kommt aus den Himmeln, … " Mt.3,16f
Gott selbst erlebte die Mühen der Ebene und auch
unbeschreibliche Gipfelerlebnisse.
Der Weg
des Menschen wird möglicher Weise von Zeiten der
Orientierungslosigkeit und des Suchens,
auch von
Abschnitten der Mühsal und scheinbar unerträglicher
Last, wie von Hinweisen, Begegnungen, Entdeckungen geprägt.
Es
ist gut regelmäßig inne zu halten
- auch der
Sonntag, der Tag der Auferstehung unseres HERRN ist eine
Orientierung.
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Ich komme zur Ruhe ... und schaue auf manche
Lebensabschnitte ...
Ich halte meinem Gott Bedrückendes wie
auch Erhebendes hin - vielleicht fragend oder entdeckend ...
Ich schaue auf Erkennbares meines
nächsten
Wegabschnittes - vielleicht ängstlich oder erwartungsvoll ...
Ich verweile schweigend in SEINER Gegenwart und halte voll
Zuversicht inne ...
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